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Die Frage der Kritik im Interferenzfeld von Literatur und Philosophie
Die Frage der Kritik im Interferenzfeld von Literatur und Philosophie
Die Frage der Kritik im Interferenzfeld von Literatur und Philosophie unter der Perspektive von Hermeneutik, Kritischer Theorie und Dekonstruktion und darüber hinaus
Herausgegeben von Ulrich Wergin und Martin Schierbaum
Inhaltsverzeichnis
U. Wergin / M. Schierbaum: Einleitung
Zur Eröffnung des Diskussionsfeldes
M. Schierbaum: Das Ende der Moderne, das Problem der Kritik und dessen literarische Aufarbeitung - Samuel Beckett: Wie es ist, Wolfgang Hilbig: „Ich“, Reinhard Jirgl: Abtrünnig
Philosophische Ansätze der Kritik ausgehend von Adorno, Heidegger und darüber hinaus
S. Hobuß: Kritik, Autonomie und Widerstand bei Adorno und Derrida. Überlegungen zur Rolle von Bildung und Ästhetik
T. Ogrzal: Wechselspiel der Antipoden: Zum Kritik-Begriff in Heideggers Zollikoner Seminaren und Adornos Essay Kritik
Konstellationen und Ansätze der Kritik in Literatur und Film im Interferenzfeld zur Philosophie
N. Tincheva: Aus dem Rahmen fallen? - Orientierung und ‚Sinn‘ der (Literatur-)Kritik
P. Brandes: „Ich bin … mir selbst begegnet“ - Celans Ich-Konstruktionen in den Lektüren von Gadamer und Derrida
S. Schenk-Haupt: „Einhorn: du weißt um die Steine“. Kritik der hermeneutischen Textauslegung am Beispiel von Paul Celans Schibboleth und Jacques Derridas Schibboleth
M. Schäfer: Das Überleben der Kritik. Die Poetik des Zitierens in Hanno Millesis Der Nachzügler
S. Kramer: Wiederholtes Lesen. Harun Farockis Lektüre der Filmdokumente aus dem Lager Westerbork
Zum Abschluss des Diskussionsfeldes
U. Wergin: Die Aufgabe des Stils. Zur Transformation des Feldes der Stilkritik im Grenzgang von/zwischen Celan, Heidegger, Adorno und Derrida
Königshausen & Neumann, Paperback, 249 Seiten