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Zeremoniell und Raum in der frühen italienischen Malerei
Zeremoniell und Raum in der frühen italienischen Malerei
Stefan Weppelmann (Hg.)
Unter dem Titel Zeremoniell und Raum in der Frühen Italienischen Malerei vereint dieser Sammelband neue Forschungen zur Malerei des 13. bis 15. Jahrhunderts in der Toskana und im Veneto, die den komplexen Verbindungen von Handlung, Raum und Bild gewidmet sind. Mit der fünfzehn Einzelbeiträge umfassenden Publikation legt die Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin die Ergebnisse eines internationalen Symposiums vor, das in Kooperation mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2004 veranstaltet wurde. Wie instrumentiert der Künstler den gemalten Raum? Welche Formeln und Abkürzungen werden eingesetzt? Reflektieren die gemalten Verhältnisse tatsächliche zeremonielle Praxis oder sind sie der künstlerischen inventio geschuldet? Wie beschreiben Kunstwerke das Übernatürliche, Wundervolle? Angesichts der Überlegungen zu diesen und anderen Fragestellungen eröffnet die Kongresspublikation eine Reihe neuer Perspektiven auf Hauptwerke der frühen italienischen Malerei von Giotto bis Giovanni Bellini.
Michael Imhof Verlag - Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin, Hardback, 256 Seiten