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Tchicaya U Tam'si • Arc musical / Musikbogen
Tchicaya U Tam'si • Arc musical / Musikbogen
Gedichte franz./deutsch
Mit einem Nachwort von Hans-Jürgen Heinrichs
Tchicaya U Tam'si (1931–1988) ist der Dichter, der 'uns aufrührt', 'ein Mann des Traums und der Leidenschaft' (hatte Senghor im Vorwort zu 'Epitomé' geschrieben). 'Er ist für Schwarzafrika, was Pablo Neruda für Lateinamerika ist … der Vater unseres Traums' (Sony Labou Tansi); kompromißlos, auffällig in seiner Erscheinung, mit einer holprigen, ungeglätteten Stimme. In seiner Dichtung 'röchelt, lacht, murrt und wettert er' (J. Rancourt). Seine Literatur ist eine, die die Zirkulation des Blutes und die Seele in Erregung vorführt (Obenga) – 'le nouveau barbare', wie man ihn verschiedentlich voller Hochachtung genannt hat. Die vorliegende Werkausgabe ist die erste deutsche Übersetzung der Lyrik Tchicaya U Tam'sis.
Rimbaud, Hardback, 128 Seiten