Wir verwenden Cookies, um Ihr Erlebnis zu verbessern. Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Setzen von Cookies. Erfahren Sie mehr.
Schule der Unterscheidung
Schule der Unterscheidung
Reformatorischer Glaube und religiös-weltanschauliche Vielfalt
Friedmann Eißler, Kai Funkschmidt, Michael Utsch (Hrsg.)
Kirchliche Weltanschauungsarbeit im Sinne einer dialogischen Apologetik versucht beides zusammenzuhalten: »Dialog und Unterscheidung«, dialogische Offenheit und die Bereitschaft zur öffentlichen Rechenschaft über den christlichen Glauben. »Unterscheidungen haben etwas Heilsames an sich« (Reinhard Hempelmann). Dieses Buch mit dem schönen Titel »Schule der Unterscheidung« bildet in 36 Beiträgen nicht nur einen aktuellen Stand der Weltanschauungsarbeit in den evangelischen Landeskirchen einschließlich römisch-katholischer Perspektiven ab, sondern zeigt auch die Resonanz kirchlicher Weltanschauungsarbeit im akademischen Raum auf. Grundsätzliche theologische Themen, religiös-weltanschauliche Phänomene sowie praktische Erfahrungen und Aspekte kirchlicher Arbeit werden im Spannungsfeld von religiös-weltanschaulicher Vielfalt und forcierter Säkularität reflektiert.
Evangelische Verlagsanstalt, Paperback, 424 Seiten, noch ovp