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Pop & Mystery • Spekulative Erkenntnisprozesse in Populärkulturen
Pop & Mystery • Spekulative Erkenntnisprozesse in Populärkulturen
Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hg.)
Die Auseinandersetzung mit den Grenzen und Grenzüberschreitungen vernünftigen Verstehens ist ein wesentlicher Bestandteil von phantastisch-spekulativen Erzählungen in populären Medienkulturen.
Populärkulturelle Wissensproduktionen entfalten sich häufig im unaufgelösten Spannungsfeld von Wissen und Glauben, Realität und Simulation, Natürlichem und Übernatürlichem. Sie bleiben grundlegend spekulativ.
»Pop & Mystery« untersucht anhand von Film, Fernsehen, Musik und Internet, wie spekulative Wissensproduktionen und Wissensirritationen einerseits inszeniert und diskutiert werden - und wie sie sich andererseits medial, technisch, gesellschaftlich und kulturell auswirken.
Hierbei spielen populärkulturelle Medienkulturen mit den Regeln der Fiktionen und Fiktionsdiskurse und setzen dabei Normen mimetischer Konventionen außer Kraft.
transcript, Popkulturen, Paperback, 204 Seiten