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Krieg als Medienereignis

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Krieg als Medienereignis


Grundlagen und Perspektiven der Krisenkommunikation
Martin Löfelholz (Hrsg.)

Ohne Kommunikation kein Krieg: Kommunikation macht Kriege führbar, Kommunikation kann Kriege aber auch beenden. In der "Informationsgesellschaft" erhält diese ambivalente Beziehung eine besondere Qualität: Denn moderne Kriege sind zunehmend mediatisierte Kriege. Die wachsende Bedeutung der Medien in nationalen, internationalen und globalen Krisen bildet den Ausgangspunkt für die 18 Originalbeiträge des Bandes. In historischer und konfliktübergreifender Perspektive werden grundlegende Aspekte von Krisenkommunikation analysiert: Nach welchen Regeln werden welche Kriege zu Medienereignissen? Welche Rolle spielen Zensur und politisch-militärische Public Relations? Sind die Medienangebote im und über Krieg glaubwürdig, problematisch, veränderbar? Welche Alternativen gibt es für die nächsten (Medien-)Krisen? Ergänzt werden die Analysen durch Gespräche mit Journalisten und eine umfassende Bibliographie.


Westdeutscher Verlag, Paperback, 274 Seiten

 

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