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Jürgen Belgrad • Identität als Spiel
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Jürgen Belgrad • Identität als Spiel
Eine Kritik des Identitätskonzepts von Jürgen Habermas
Ich-Identität führt zu Zwang, zu einer verknöcherten Persönlichkeit und dient höchstens einer Aufrüstung zur Normalität, Über spielerische und ästhetische Formen der Alltagsgestaltung können wir uns von Identitäts-und Kontrollzwängen lösen und zu einer "poetischen Subjektivität" gelangen. Diese Thesen werden am Beispiel einer Kritik des Identitätskonzepts von Jürgen Habermas entfaltet, wobei am Ende die Umrisse einer zwanglosen und doch gestalteten Subjektivität sichtbar werden.
Westdeutscher Verlag, Beiträge zur psychologischen Forschung - Band 25, Paperback, 304 Seiten
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