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Ist Eros der eben jetzt von mir beobachtete Planet?
Ist Eros der eben jetzt von mir beobachtete Planet?
Zusammengestellt von Gregor Schmoll
Mit Beiträgen von Gregor Schmoll, Martin Prinzhorn, Ruth Horak, Margareta Sandhofer, Andreas Spiegl, Franz Thalmair et al.
Die Publikation „Ist Eros der eben jetzt von mir beobachtete Planet?“, der Titel ist einem Brief Gottlob Freges an Ludwig Wittgenstein entnommen, thematisiert – ausgehend vom 100-jährigen Jubiläum der „Logisch-philosophischen Abhandlung“ und angelehnt an die briefliche Auseinandersetzung dieser beiden einflussreichen Philosophen – das Verhältnis von Wahrnehmung, Zeichen (Sprache), Form und „Wirklichkeit“. Sie vereint dreizehn herausragende Arbeiten aus den Genres Film, Video, Skulptur, Zeichnung, Fotografie, Malerei, Grafik von österreichischen Künstlerinnen und Künstlern der jungen und jüngeren Generation, die sich konzeptionell innerhalb der Tradition dieser analytischen Problemstellungen verorten lassen. Frage nach der Abbildbarkeit der „Wirklichkeit“, nach „Sinn“ und „Bedeutung“ des Gezeigten und den daraus resultierenden Folgen bzw. Widersprüchen stehen im Fokus, wobei nicht versucht wird, eine Antwort zu finden, sondern vielmehr der Blick auf die Vielschichtigkeit und Aktualität der Fragestellungen gerichtet bleibt. Zudem werden die Briefe Gottlob Freges erstmals im Faksimile gezeigt.
Verlag für moderne Kunst, Paperback, 134 Seiten plus Beilagen