Wir verwenden Cookies, um Ihr Erlebnis zu verbessern. Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Setzen von Cookies. Erfahren Sie mehr.
Heiner Mühlmann • Darwin - Kalter Krieg - Weltwirtschaftskrieg
Heiner Mühlmann • Darwin - Kalter Krieg - Weltwirtschaftskrieg
Das Aussterben des amerikanischen imperium
Kriege hinterlassen unauslöschbare Spuren in der kulturellen Evolution. Eine Folge des Kalten Krieges ist die Weltwirtschaftskrise. Hinter ihr verbirgt sich ein Weltwirtschaftskrieg.
Die Darwinsche Theorie ist ein Beschreibungsmodell, das unsere Augen für neue Erkenntnisse öffnet. Das gilt nicht nur für die Genetik. Auch in der kulturellen Evolution erkennen wir Zusammenhänge, die wir ohne Darwins Modell übersehen hätten. Wir entdecken beispielsweise einen Beziehungsstrang, der von den Weltkriegen über den Kalten Krieg bis zum Immobilien-Crash in den USA und bis zur globalen Finanzkrise führt. In den undurchschaubaren Nebeln der Weltwirtschaftskrise wird ein monsterartiger Mutant des Krieges sichtbar: der Weltwirtschaftskrieg.
Der epistemologische Ansatz des Buchs wird aus der Übertragbarkeit der Darwinschen Theorie gewonnen. Sie ermöglicht die Modellierung von Kulturen als Evolutionsdynamiken. Dabei spielen bestimmte Verfeinerungen der Darwinschen Lehre eine wichtige Rolle. Zu diesen Verfeinerungen gehören folgende Theorien: Baldwin-Effekt; Genetische Assimilation; Kognitive Module; Mikroevolution.
Wilhelm Fink Verlag, Paperback, 89 Seiten
| Verlage | Wilhelm Fink |
|---|


