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"Entre Denges et Denezy ..." • Dokumente zur Schweizer Musikgeschichte 1900-2000

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"Entre Denges et Denezy ..." • Dokumente zur Schweizer Musikgeschichte 1900-2000

Herausgegeben von Ulrich Mosch in Zusammenarbeit mit Matthias Kassel 
Das 100-jährige Bestehen des Schweizerischen Tonkünstlervereins ist für die Paul Sacher Stiftung Anlass, anhand von Musikmanuskripten, Briefen, Fotos und anderen Dokumenten aus den eigenen Beständen einen Rückblick auf ein Jahrhundert Musik in der Schweiz zu präsentieren. Der als Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung konzipierte Band enthält neben zahlreichen Reproduktionen Essays namhafter Kenner der Schweizer Musik sowie persönliche Stellungnahmen von Komponisten. Die unterschiedlichen kompositorischen Strömungen von der spätromantischen Sinfonik des Jahrhundertanfangs bis hin zur Avantgarde der jüngsten Zeit kommen darin mit ausgewählten Werken beispielsweise von Hans Huber, Arthur Honegger, Frank Martin, Klaus Huber und Heinz Holliger zur Geltung.

Inhaltsverzeichnis
Grußwort von Fritz Gerber, Präsident der Sacher Stiftung
Vorwort
U. Mosch: Grundfragen der Schweizer Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts
I. Kraftfelder
E. Lichtenhahn: Paul sachers Kammerorchester-Zentren weitreichenden Wirkens
P. Reidemeister: Weite Felder für Schatzsucher und Pioniere-Paul Sacher und die Korrespondenzen zwischen neuer und alter Musik Trommeln für die neue Musik-das Basler Schlagzeugensemble (von Matthias Kassel)
P. Dinkel: Anserment und die Geburt des Orchestre de la Suisse Romande-die Entstehung eines Repertoires und einer Philosophie der Musik
Statements von Roland Moser, André Richard und Wolfgang Rihm
C. Keller: eine Oase für die Wiener Schule-die Dirigenten Hermann Scherchen und Erich Schmid in Winterthur und Zürich
"...toutes écrites pour la mécène"-Antoinette Vischer und ihr modernes Cembalo (von M. Kirnbauer)
Netzwerke der Zusammenarbeit-Heinz und Ursula Holliger (von A. C. Shreffler)
Statements von Thomas Kessler, Francesco Hoch und Balz Trümpy
C. Piccardi: Moderne Musik im Schweizer Radio
Der Klang der großen, weiten Welt-zum Weltmusikfest der IGNM in Zürich 1957 (von H. Zimmermann)
Begegnung der Generationen, Wechselspiel der Profile-das Tonkünstlerfest des Schweizerischen Tonkünstlervereins 1975 in Basel (von K. Schwezer)
Statement von Gérard Zinsstag
2. Komponieren in der Schweiz
A. Gerhard: "Klassizistische Moderne" in einem neutralen Land-zur Situation Schweizer Komponisten in den zwanziger Jahren
H. Danuser: Felder des Imaginären in Schweizer oratorischer Musik
Vom "biblischen Drama" mit Musik zum Oratorium-Arthur Honeggers "Judith" (1925/1927) (von U. Mosch)
Visionäre Griffelkunst-Willy Burkhards "Das Gesicht Jesaias (1933-35) (von S. Wälli)
"... das religiöse Kunstwerk müßte seinen Urheber vergessen lassen ..."-Frank Martins "Golgotha" (1945-48) (von S. Gärtner)
Ein großes Fresco der menschlichen Existenz-Armin Schiblers "Media in vita" (1956-58) (von J. Lasserre)
U. Mosch: Der Balser Totentanz in modernem Gewand
Statements von Jacques Wildberger und Robert Suter
U. Mosch: Dodekaphonie in der Schweiz
P. Müller: Zwischen Neoklassizismus und Avantgarde-Kompositionslehre in der Schweiz nach 1945
Ein pädagogisches Experiment-die Meisterkurse für Komposition an der Musik-Akademie Basel Anfang der sechziger Jahre (von R. Piencikowski)
Statements von Giuseppe G. Englert, Rudolf Kelterborn und Hans Ulrich Lehmann
R. Brotbeck: Expoland mit schwieriger Nachgeburt und ungezogenen Söhnen-zur musikalischen Avantgarde in der Schweiz der sechziger und frühen siebziger Jahre
"Von diese Städten wird bleiben: der durch sie hindurchging, der Wind!" Zu
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