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Eckehart A. Marenholtz • Das glîchnisse Meister Eckharts: Form, Inhalt und Funktion
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Eckehart A. Marenholtz • Das glîchnisse Meister Eckharts: Form, Inhalt und Funktion
Kleine Studie zur negativen Metaphorik
Diese Untersuchung des glîchnisses nach rhetorischen Kriterien und anhand des Eckhartschen Seinsbegriffes zeigt die Relativität des Wortes in der negativen Theologie. Bezeichnungen wie Vergleich, Metapher und Bild kommen dem glîchnisse nur formal zu; inhaltlich ist es Ausdruck der Eckhartschen Seinsanalogie, und es fungiert als Ausgangspunkt, Weg und Ziel der Anagoge zum Verständnis des göttlichen Seinsgefüges. Mit fortschreitender Erkenntnis nimmt das Wort verschiedene rhetorische Bedeutungen an, um schliesslich belanglos zu werden. Der letzte Sinn des glîchnisses liegt darin, die blosse Analogie zu über- winden zugunsten der absoluten Identität, d.h. dem Menschen die uneingeschränkte Partizipation an der Gottheit zu ermöglichen durch die Bewusstmachung der vorgegebenen Einheit der Mannigfaltigkeit.
Peter Lang, Europäische Hochschulschriften - Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur - Band 374, Paperback, 133 Seiten
| Verlage | Peter Lang |
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