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East Coast Jazz LP
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East Coast Jazz LP
Was wäre der Jazz heute ohne die Musiker und Clubs in New York und Boston Mitte des 20. Jahrhunderts? Schwer vorstellbar. Typisch für den East Coast Jazz sind die starke Betonung des Rhythmus, eine melodische Ausrichtung und die ausgeprägte Spieltechnik in Harmonien und Arrangements. Die Musiker setzten mehr auf Virtuosität und technische Finesse als ihre Vorgänger in der Swing-Ära. Charakteristisch für den East Coast Jazz war auch die Spielen in kleinerer Gruppen wie Quartette oder Quintette, die den Musikern mehr Raum für Improvisation und Kreativität ließen. Jazzclubs und -bars an der Ostküste, insbesondere in New York City, waren die Inkubatoren für die Entwicklung des East Coast Jazz. Dort trafen sich Musiker, Fans und Kritiker und tauschten neue Klänge und Ideen aus. Der Einfluss reichte jedoch weit über die USA hinaus und beeinflusste auch andere Musikgenres wie R&B und Soul. Die Auswirkungen waren vor allem in Europa zu spüren, wo viele Jazzmusiker große Erfolge feierten und eine ganz neue Generation von Jazzfans inspirierten.
Seite A
It Don`t Mean A Thing (If It Ain`t Got That Swing) - Thelonious Monk
Moanin` (Part 1) - Art Blakey & The Jazz Messengers
I Guess I‘ll Hang My Tears Out To Dry - Dexter Gordon
Blue In Green - Miles Davis
Confirmation - Charlie Parker
Seite B
St. Thomas - Sonny Rollins
My Favorite Things (Part 1) - John Coltrane
Five Spot After Dark - Curtis Fuller
Mr. Walker - Wes Montgomery
Dancing In The Dark - Cannonball Adderley
Magic of Vinyl
Limitiert
180 Gramm Vinyl
blue Vinyl
neu, aber nur die Platte ohne Cover in Plastikhülle