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Der Sommer fällt von Heinrich Peuckmann
Der Sommer fällt von Heinrich Peuckmann
Brockmeyer Verlag, 88 Seiten
In diesen einfühlsamen Gedichten hat Heinrich Peuckmann die Natur mit all ihrer Vielfalt, ihrer Melancholie des Werdens und Vergehens und dem Einverständnis mit dem Lauf der Zeit stets im Blick. Und dann finden sich Begegnungen mit Freunden, ganz ungewöhnlichen, die ihn bis weit nach China führen. Der einfühlsame Blick vom Rande aus zeichnet diese Gedichte aus, der das Mitleiden nicht ausspart. Ergänzt werden die Gedichte durch 11 Graphiken des Künstlers Stephan Geisler, der die Stimmung aufgreift und mit seien Mitteln ergänzt und fortentwickelt. Textprobe: Der Sommer fällt "Der Sommer fällt vom Baum/ und zeigt ihn nackt/ so wie er war/ als ich die Arbeit hier begann,/ die mich begleitete durch/ Regentage, viel zu viele/ gefolglt von blauen Tagen gelben Lichts/die ihn dann werden ließen, Sommer/ die kamen, gingen, die mir fehlten viel zu oft"