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Wolfgang Senz • Privatheit des Ich
Wolfgang Senz • Privatheit des Ich
Entwurf einer transformiert-naturalistischen Erkenntnistheorie
Zunächst wird die These aufgestellt, daß die Philosophie und die Fachwissenschaften über keinen unreduzierten Anfang verfügen, da das «Ich» immer mit einem Konstrukt verbunden wird, dessen geltungstheoretische Rechtfertigung nicht gelingen kann, weil es Voraussetzungen impliziert, die die «Rechtfertigung» erst ermöglichen, ohne selbst gerechtfertigt zu sein. Das Buch skizziert einen Ausweg aus dieser Situation qua einer analytischen Entfaltung der Privatheit des Ich, die kein zusätzliches Konstrukt beinhaltet. Grundlage hierfür ist die Philosophie Hegels, dessen Dialektik, in Verbindung mit dem Konzept der Selbstorganisation, die Möglichkeit eröffnet, der Privatheit des Ich in einer Weise gewahr werden zu können, die dieser gerecht ist.
Peter Lang, Europäische Hochschulschriften - Reihe XX: Philosophie - Band 536, Paperback, 179 Seiten
| Verlage | Peter Lang |
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