Wir verwenden Cookies, um Ihr Erlebnis zu verbessern. Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Setzen von Cookies. Erfahren Sie mehr.
Volker Caysa • Kritik als Utopie der Selbstregierung
Volker Caysa • Kritik als Utopie der Selbstregierung
Über die existenzielle Wende der Kritik nach Nietzsche
Utopie und kritisches Philosophieren scheinen keine Zukunft zu haben. Die Utopie entwertete sich im Staatssozialismus und die Kritische Theorie in der Staatsphilosophie von Habermas.
Welchen Sinn sollen Utopie und Kritik nach Bloch und Habermas noch haben? - Sie können Existenzialutopie der Selbstregierung der Individuen werden. In dieser Ich-Utopie gründet sich ein neues, gesellschaftlich wirksames Kritikpotential und die Möglichkeit einer neuen Wir-Utopie.
Volker Caysa ist Professor für Philosophie an der Universität Opole, Mitglied im Vorstand der Nietzsche-Gesellschaft. Seine Hauptarbeitsgebiete sind: Hermeneutik, Philosophie der Lebenskunst, Anthropologie des Körpers (darunter Sportphilosophie).
Frank & Thimme, Verlag für wissenschaftliche Literatur, Taschenbuch, 122 Seiten


