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Adolf Reichwein und Fritz Klatt

Artikelnummer: 9783779916192

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Adolf Reichwein und Fritz Klatt

Ein Studien- und Quellenband zu Erwachsenenbildung und Reformpädagogik in der Weimarer Republik.

Amlung, Ullrich (Hrsg.); Hoffmann, Nicole (Hrsg.); Reimers, Bettina Irina (Hrsg.)

In der Weimarer Republik war neben der politischen und ökonomischen Neuorganisation die Umformung des Bildungs- und Erziehungswesens eine grundlegende Notwendigkeit für die Entwicklung einer "neuen Gesellschaft" und das Gelingen der neuen demokratischen Staatsform. Es entstanden zahlreiche Initiativen, Gruppierungen, Vereine, Institutionen und Verbände, darunter auch die "Volkshochschulbewegung". Zwei ihrer prominentesten Exponenten waren Adolf Reichwein (1898-1944) und Fritz Klatt (1888-1945). Sie entwickelten eigene innovative Konzepte zur Bildungsarbeit mit Erwachsenen und prägten dabei ihr je eigenes reformpädagogisches Profil aus. Ihr bildungspolitisches Engagement trug maßgeblich zur Profilierung der Erwachsenenbildung dieser Jahre bei. Der Band enthält neben kurzen biographischen Skizzen einführende Darstellungen zu den Erwachsenenbildungskonzeptionen sowie eine Auswahl kommentierter Quellentexte, die Einblicke in die vielfältigen reformpädagogischen Arbeitsgebiete von Adolf Reichwein und Fritz Klatt geben. Im Spiegel der Originaltexte entsteht ein Bild der deutschen Erwachsenenbildung der 1920er und frühen 1930er Jahre, das sowohl den Enthusiasmus und die Aufbruchstimmung als auch die Begrenzenungen der damaligen Volksbildung wiedergibt.

Juventa Verlag, Paperback, 227 Seiten, Koblenzer Schriften zur Pädagogik

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